Modern / Kreativ Fleisch / Geflügel
Lammrack mit Tête de Moine - Haube
aktiv 40 Min. / backen ca. 15 Min. / ruhen 3 Min.
Der Tête de Moine ist berühmt durch seine Rosettenform, er ist fein, vergeht fast auf der Zunge, doch er kann mehr als nature genossen werden. Die Zubereitung dieses Racks passt für den Backofen, ebenso den Keramikgrill.
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| für 2 Personen | ||
| 1 | Lammrack (300 -350g) | |
| 6 | Tête de Moine - Rosetten | |
| 2 | Frühlingsziebeln | |
| 1 | Knoblauchzehe | |
| 1 | Eiweiss | |
| 1 EL | Paniermehl | |
| 1 EL | Rosmain frisch | |
| 1 EL | Thymian frisch | |
| 1 EL | Olivenöl Virgen | |
| Pfeffer aus der Mühle, Chiliflocken, eventuell Salz | ||
Einkaufstipp
Das Lammrack sollte nicht zu fettig sein.
Vorbereitung
Lammrack eine Stunde vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.
Zubereitung
Haube für das Lammrack vorbereiten: Frühlingszwiebeln und Knoblauch fein hacken, Thymian und Rosmarin fein hacken, dazugeben. Käserosetten fein schneiden, mit Eiweiss, Paniermehl, Pfeffer und einigen Chiliflocken ebenfalls dazugeben. Alles gut mischen. Lammrack mit Küchenpapier trocken tupfen und beidseitig sparsam mit Olivenöl Virgen bestreichen. Die rückwärtige Seite der Knochen sorgfältig mit der Käsepanade bedecken und leicht andrücken.
Ofen auf 180 Grad vorheizen. Lammrack einschieben, Türe schliessen und Lamm für etwa 12 Minuten garen. Die Kerntemperatur des Racks sollte 58 - 60 Grad betragen, je nach bevorzugtem Garpunkt.
Fertigstellen
Racks herausnehmen und 3 Minuten ruhen lassen. Zwischen den Knochen aufschneiden und sofort servieren.
Mariannes Tipp
Für dieses Gericht benötige ich kein Salz. Der Käse ist salzig und feinwürzig genug. Die Aromen verbinden sich beim Garen bestens mit dem Fleisch. Ich reiche dazu gerne Peperonata und Salzkartoffeln.
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Info zum Tête de Moine Wir wohnen am Jurafuss, und ins Maison du Tête de Moine nach Bellelay, wo dieser Käse seinen Ursprung hat, ist es nicht weit. Sein zylinderförmiger Laib ist unverkennbar, noch bekannter sind die Rosetten, die durch das spezielle Schabgerät, der Girolle, entstehen. Die Rosetten sind, weil dünn und luftig, sehr aromatisch. Diese Spezialität verdanken wir den Mönchen, die ihn seit dem 12. Jahrhundert herstellen, früher nur im Kloster in Bellelay, heute in einigen dafür anerkannten Käsereien in der Region. Rezepturen und Herkunft sind geschützt. Pro Jahr werden knapp 2’000 Tonnen hergestellt, die Hälfte davon wird exportiert, vorwiegend nach Deutschland und Frankreich. |





