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blumenkohlsalat mit kuerbiskernen

Blumenkohlsalat mit Kürbiskernen

stoppuhraktiv 30 Min. / kochen 8-10 Min. / ruhen 15 Min.

Die Kombination von Blumenkohl, Rüebli und Kernen ist eine in Spanien vertraute Kreation, diese hier ist verfeinert, um das Aroma der Gemüse hervorzuheben.

blumenkohlsalat mit kuerbiskernen
     
    für 2 Personen
250 g   Blumenkohl
100 g   Rüebli
1   Ei hart gekocht
1 EL   Kürbiskernen
3 EL   Apfelessig
½ KL   Aprikosengelée
6 EL   Olivenöl Virgen Extra
    Salz, Pfeffer aus der Mühle


pfeffermuehle003366 04Beste Einkaufszeit
Frühsommer nutzen, wenn Blumenkohl und Rüebli erntefrisch sind.

 

Hauptsaison Blumenkohl
  Jan      Feb      Mär      Apr  
  Mai      Jun      Jul      Aug  
  Sep      Okt      Nov      Dez  

Vorbereitung

Rüebli waschen, ev. rüsten, in 4 cm lange und ½ cm dicke Stengel schneiden. Beim Blumenkohl das Grün entfernen, Rosetten herausbrechen und waschen. Ei während 10 Minuten leise kochen, kalt abspülen und schälen, wegstellen. 

Zubereitung

Salatsauce aus Apfelessig, Aprikosengelée, 5 EL Olivenöl Virgen Extra, Salz und Pfeffer vorbereiten. Rüebli und Blumenkohl, je separat, 8-10 Minuten blanchieren bis sie gar, jedoch noch bissfest sind. Beide Gemüse kurz abspülen, sorgfältig mit der Sauce mischen und ruhen lassen.

Inzwischen das Ei fein hacken. 1 EL Olivenöl Virgen Extra in der Bratpfanne heiss werden lassen. Kürbiskerne darin kurz und kräftig braten, herausnehmen und auf Küchencrêpe leicht antrocknen. Salat anrichten, mit gehacktem Ei und Kürbiskernen garnieren.
 

 Mariannes Tipp

pfeffermuehle003366 04Der Aprikosengelée nimmt dem Essig in der Salatsauce die scharfe Säure, und die feinen Aromen der beiden Gemüse kommen so bestens zur Geltung. Diesen Salat serviere ich am liebsten zu Fisch vom Grill.

Info zum Blumenkohl

blumenkohlsalat mit kuerbiskernenDer Blumenkohl ist das beliebteste Kohlgemüse. Es entstammte einer Wildpflanze aus dem vorderen Orient und diente lange Zeit als Heilmittel gegen Kopfschmerzen und Durchfall. Die Römer begannen den Blumenkohl zu kultivieren und brachten ihn nach Italien. Ab dem 16. Jahrhundert kam er nach Mitteleuropa, erst im 18. Jahrhundert nach Spanien. Das grösste Anbaugebiet auf der Iberischen Halbinsel liegt im “Gemüsegarten Spaniens” in Murcia mit rund 30’000 Tonnen. Im Vergleich dazu, in der Schweiz werden pro Jahr etwas über 14’000 Tonnen geerntet.